Wie Daten in Zweigen ankommen
Bevor Daten in Dashboards sichtbar sind, müssen sie in Zweigen importiert werden. Dafür gibt es drei Verbindungstypen: OAuth-Integrationen, Individuelle API-Verbindungen und den manuellen CSV/XLSX-Upload. Welcher Typ der richtige ist, hängt davon ab, woher die Daten kommen und wie regelmäßig sie sich aktualisieren sollen.
Die Verwaltung dieser Verbindungen läuft heute zentral unter Datenquellen. Die Rohdatenansicht ist davon getrennt und dient später zum Prüfen importierter Daten, nicht zum Anlegen neuer Integrationen.
Verbindungstypen im Überblick
| Verbindungstyp | Übertragung | Typisch für |
|---|---|---|
| OAuth-Integration | Automatisch nach Zeitplan | Google Analytics 4, Google Ads, Google Search Console, Google Business Profile |
| Individuelle API-Verbindung | Automatisch, wenn dein System sendet | CRM, ERP, interne Tools, individuell aufbereitete Exporte |
| CSV/XLSX-Upload | Manuell | Erstimport, Backfill, Finance-Export, Korrekturen aus Tabellenprozessen |
Welche Verbindungsart passt wann
Nutze eine OAuth-Integration, wenn du Daten aus einem der unterstützten Google-Dienste ziehst. Die Verbindung läuft nach dem Einrichten vollständig automatisch.
Nutze eine Individuelle API-Verbindung, wenn dein eigenes System regelmäßig Daten sendet. Du steuerst den Sendezeitplan selbst, Zweigen empfängt und verarbeitet die Daten, sobald sie ankommen.
Nutze den CSV/XLSX-Upload, wenn eine Person die Datei vor dem Import vorbereitet und prüft. Dieser Weg eignet sich nicht für wiederkehrende automatische Imports.
Verbindungsstatus im Blick behalten
OAuth-Integrationen und Individuelle API-Verbindungen laufen nur, solange die Verbindung aktiv ist. Den aktuellen Status einer Verbindung siehst du unter Datenquellen in Verbindungsstatus.
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Kontakt
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